<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387</id><updated>2011-12-07T03:47:36.921-08:00</updated><category term='Parteienzersplitterung'/><category term='instant-runoff'/><category term='Zweitparlament'/><category term='Politische Willensbildung'/><category term='Sperrklausel'/><category term='Primaerstimme'/><category term='Konkordanzdemokratie'/><category term='Europawahl'/><category term='Mehrheitsdemokratie'/><category term='Praeferenzstimme'/><category term='Dreipersonenwahlkreis'/><category term='Mehrheitswahl'/><title type='text'>Wahlreform</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-7612280569377911332</id><published>2011-12-04T06:51:00.000-08:00</published><updated>2011-12-07T03:47:36.935-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zweitparlament'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Europawahl'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sperrklausel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mehrheitswahl'/><title type='text'>Jede Sperrklausel ist eine Wahlsystemfrage: bei Europawahl verfassungswidrig</title><content type='html'>Das&lt;br /&gt;Bundesverfassungsgericht hat am 9.11.2011 die 5%-Klausel für das EU Parlament&lt;br /&gt;für verfassungswidrig erklärt, weil alle Stimmen vor dem Gesetz gleich sein&lt;br /&gt;müssen. Bei Europawahlen gilt ein degressives Verhältniswahlrecht, das sowieso&lt;br /&gt;reformbedürftig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 5%-Klausel ist eine&lt;br /&gt;Besonderheit des Verhältniswahlrechts. Nur in den Niederlanden gilt das reine&lt;br /&gt;Verhältniswahlrecht ohne jede Klausel. Eine Regierungbildung dauert immer&lt;br /&gt;Monate bei dem entstandenen Vielparteiensystem. Ohne die Königin geht gar nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man ein&lt;br /&gt;Verhältniswahlrecht ernst nimmt, müsste man ein Land mit einem Wahlkreis&lt;br /&gt;gleichsetzen und die vorhandenen Parlamentssitze verhaeltnismaessig auf die&lt;br /&gt;abgegebenen gültigen Stimmen für eine Person oder eine Liste mit mehreren&lt;br /&gt;Personen verteilen. Da sich auf der ganzen Welt mittlerweile Parteien zur&lt;br /&gt;Willensbildung und Kandidatenauswahl gefestigt haben, wird es dementsprechend&lt;br /&gt;auf die Parteien übertragen. Das Problem der Kandidatenaufstellung in den&lt;br /&gt;Parteien wird in der ganzen Welt unter dem Teppich gekehrt. Eigentlich gibt es&lt;br /&gt;dafür schon die amerikanische Erfindung der Vorwahlen. Jetzt stellen weniger&lt;br /&gt;als 2% der Bevölkerung Kandidaten auf. Bei Vorwahlen wären es um die 10%.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das eigentliche Problem&lt;br /&gt;aber ist: Verhältniswahl oder Mehrheitswahl. Hier stoßen die Ideologen&lt;br /&gt;aufeinander.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt in der Welt so&lt;br /&gt;viele Wahlsysteme, wie es Länder gibt, sogar Variationen in einzelnen Teilen&lt;br /&gt;von Ländern. Wie kann man in diesem Chaos eine Ordnung finden? Es gibt auf&lt;br /&gt;jeden Fall zwei Merkmale:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Relative oder absolute&lt;br /&gt;Mehrheitswahl in Einpersonenwahlkreisen (GB, USA, Canada, Indien, Frankreich,&lt;br /&gt;Australien).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.Verhältniswahl oder&lt;br /&gt;Proportionalitaetswahl in Mehrpersonenwahlkreisen, bis zur Konsequenz; ein Land&lt;br /&gt;ein Wahlkreis. Dies umfasst alle anderen Länder, mit vielen Variationen, Hürden&lt;br /&gt;und Widersprüchen, einschließlich der vom Bundesverfassungsgericht abgelehnten&lt;br /&gt;Überhangmandate, wofür die schwarzgelbe Koalition jetzt ein neues Gesetz&lt;br /&gt;vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich befürworte ein&lt;br /&gt;Persoenlichkeitswahlrecht wie in Frankreich oder Australien, das sich auch für&lt;br /&gt;ein zukünftiges Europa bei einem Zweikammersystem in einem Zweitparlament der 17 Eurozone-Mitglieder eignen wurde. In Frankreich und Australien hat jede&lt;br /&gt;Stimme das gleiche Gewicht. Siehe &lt;a href="http://www.2009-de.com"&gt;http://www.2009-de.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wähler entscheiden, wem&lt;br /&gt;sie die Mehrheit geben, wenn eine Partei nicht auf Anhieb eine Stimme mehr als&lt;br /&gt;50% der Stimmen erhält, entweder im zweiten Wahlgang oder gleichzeitig mit&lt;br /&gt;Primärstimme und mit Vorzugsstimme.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-7612280569377911332?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/7612280569377911332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/12/jede-sperrklausel-ist-eine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/7612280569377911332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/7612280569377911332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/12/jede-sperrklausel-ist-eine.html' title='Jede Sperrklausel ist eine Wahlsystemfrage: bei Europawahl verfassungswidrig'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-1804388470391258335</id><published>2011-09-30T21:49:00.000-07:00</published><updated>2011-10-02T06:05:22.572-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zweitparlament'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dreipersonenwahlkreis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='instant-runoff'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Primaerstimme'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Praeferenzstimme'/><title type='text'>Geburt einer Idee: EU Zweit-Parlament nur mit 17 Mitgliedern der EURO-Zone oder: Nach dem EFSF nun der ESM</title><content type='html'>Es herrscht eine totale Verwirrung darüber, was zu tun ist, um Europa zu retten. Es gibt die Pessimisten, die so schnell wie möglich so oder so den EURO beenden wollen, und zwar viele Professoren der Volkswirtschaft und die öffentliche Meinung. Und es gibt die Optimisten, die wie Schaeuble bzw. Von der Leyen (CDU) und Steinbrueck bzw Gabriel (SPD) sowie Oezdemir (Grüne), die an eine Veränderung der EU-Verträge glauben. Es herrscht wohl Einigkeit darüber, dass Fehler bei der Entstehung des EURO gemacht worden sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundesbank-Präsident Weidmann spricht von einem grossen Sprung in eine Fiskalunion mit einer grundlegenden Verlagerung der Verantwortung weg von nationalen Parlamenten hin zu europäischen Gremien. Was ist die Kontrollinstanz? Und was ist mit den 10 nicht zur EURO-Zone gehörigen Staaten? Sollen diese mit kontrollieren über das europäische Parlament?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter Bofinger sagt, dass anstelle der Marktdisziplin eine demokratisch legitimierte Institution treten soll. Aber die gibt es noch nicht. Das jetztige europäische Parlament wurde in 27 Staaten auf Grund einer diffusen degressiven Proportionalität gewaehlt und hat nur minimale Befugnisse. Die EURO-Zone umfasst nur 17 Staaten. Die Wurzel des Problems liegt darin, dass auch die Einführung des EURO noch nicht zur Politischen Union geführt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist der EFSF durch fast alle europäischen Parlamente verabschiedet. Als nächstes kommt der ESM, der besser bei Stabilitätssündern durchgreifen kann. Aber ungeklärt ist das demokratische Defizit: Soll die europäische Kommission mit Präsident Barroso, die 27 Staaten vertritt, mehr Macht bekommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es besteht eine 50:50 Chance für die 17 EURO-Mitgliederstaaten, es noch zu schaffen. Aber eines ist sicher: Die 10 EU-Mitgliederstaaten, die dem EURO nicht beigetreten sind oder später die Bedingungen nicht erfüllten, können jetzt nicht mitentscheiden. Ein Finanzminister oder eine Regierung, die vom Europäischen Parlament kontrolliert werden soll, das mehr als ein Drittel (10) NichtEurostaaten vertritt, das geht nicht. Das wäre der letzte Kardinalfehler des EURO. Dann würden EURO-Bonds und eine Transferunion den Untergang der EU bedeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt muss die EURO-Zone gemeinsam Nägel mit Köpfen machen: eine politische Schicksalsgemeinschaft ohne Wenn und Aber. Daher muss als erstes das demokratische Defizit der EU behoben werden und zwar durch ein Zweitparlament für die 17 EURO-Zone-Mitgliedsstaaten. Die Vernunft würde sagen, nicht noch einmal so eine Europa-Bürokratie und nicht noch einmal das Wahlrecht der fallenden Verhältniswahl oder degressiven Proportionalität einzuführen. Lassen wir uns von Australien inspirieren, das in vielem mit Europa verglichen werden kann. Die 17 EURO-Staaten sollten das australische Persönlichkeitswahlrecht übernehmen: eine Mehrheitswahl in 999 Einerwahlkreisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wohl das vernünftigste Wahlsystem: Mehrheitswahl in Einerwahlkreisen mit einer Primärstimme und einer Präferenzstimme in einem Aufwaschen. Jeder europäische Wähler hat mit seiner Stimme das gleiche Gewicht. Kein Kandidat gewinnt bei relativer Mehrheit in einem Wahlkreis, sondern der Kandidat mit absoluter Mehrheit, sei es sofort mit den Primärstimmen oder danach im "instant runoff" bei Primärstimmen plus Vorzugsstimmen, falls die Primärstimmen unter 50% liegen. Es ist vergleichbar mit der französischen absoluten Mehrheitswahl, aber mit nur einem Wahlgang. Der französische „runoff“ zu einem späteren Zeitpunkt wird durch einen „instant runoff“, durch die schon abgegebene Präferenzstimme, ersetzt. Dieses System ist einfacher als die französische absolute Mehrheitswahl, wo zwei Wahlgänge voneinander getrennt abgehalten werden müssen. Beiden Systemen ist eigen, dass jeder Wähler auf gleicher Weise mit bestimmt, wer der Sieger ist. Der französische „runoff“ zu einem späteren Zeitpunkt wird durch einen „instant runoff“, durch die schon abgegebene Präferenzstimme, ersetzt. Die Mehrheit gewinnt, wie es die Griechen vor 2500 Jahren noch unvollständig erfunden haben. Demokratie ist Macht auf Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann man das australische System noch verbessern? Man kann: siehe http://www.2009-de.com Erstens z.B. durch amerikanische Vorwahlen zur Kandidatenaufstellung, um den Klüngel von Parteien zu begrenzen und mehr Wähler an der Kandidatenaufstellung zu beteiligen. Zweitens z.B. durch den „Dreipersonenwahlkreis“, um regionale Hochburgen abzubauen, die Chance zum Machtwechsel zu erhöhen und mittelfristig bis zu 50% Frauen als Parlamentsmitglieder zu erreichen. Jede Partei oder Wählergruppe stellt zwei Persönlichkeiten in einem Dreipersonenwahlkreis auf: Mann und Frau ODER Frau und Mann je nach Entscheidung der Vorwahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies wäre ein Parallel-Universum in Europa, aber besser als die jetzt bestehenden weit auseinander treibenden Galaxien. Wir alle lieben England, aber jetzt sollte es auch tatenlos zuschauen. Vielleicht passiert nach dem erfolgreichen Start des Zweitparlaments und zentraler Strukturen dasselbe wie bei der Bildung der EWG: Alle anderen stehen Schlange und wollen mitmachen. Irgendwie schätzt schon die ganze Welt den EURO, nur treibt er wie ein steuerlos gewordenes Boot im Sturm. Man darf bei allem Pessimismus nicht vergessen, dass der EURO als zweitstärkste Währung 26% der Weltwährungsreserven (die USA haben mit dem US$ 60%) darstellt, vergessen wir die BRIC-Staaten, Japan und das stolze englische Pfund.&lt;br /&gt;Jetzt dürfen wir uns nicht noch einen Fehler beim EURO leisten. In einer späteren Phase könnte dann das jetzige Europa-Parlament eine Senatsfunktion übernehmen. Dann hätten wir das erforderliche Zweikammersystem.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-1804388470391258335?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/1804388470391258335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/09/geburt-einer-idee-eu-zweit-parlament.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/1804388470391258335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/1804388470391258335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/09/geburt-einer-idee-eu-zweit-parlament.html' title='Geburt einer Idee: EU Zweit-Parlament nur mit 17 Mitgliedern der EURO-Zone oder: Nach dem EFSF nun der ESM'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-3493127518486593138</id><published>2011-08-20T03:28:00.000-07:00</published><updated>2011-08-20T03:35:46.290-07:00</updated><title type='text'>ECI = European Citizen’s Initiative for EU-Referendum</title><content type='html'>Wie kann eine EU Volksabstimmung praktisch aussehen? ECI meint „Europäische Bürger Initiative“ und ist am 1.4.2011 in Kraft getreten und wird am ersten April 2012 starten. Ein Vorschlag zu einer EU Volksabstimmung über eine Politische Union muss deshalb mindestens 1 Million Unterschriften  aus mindestens 7 Ländern haben. Die europäische Kommission kann den Vorschlag annehmen, ändern oder ignorieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das europäische Staatsvolk hat jedoch keine gemeinsame Sprache und fast keine europäischen Medien. Daher sollte der zweite Vorschlag eine Änderung des Wahlrechtes sein, das zurzeit einem diffusen Prinzip der „fallenden Proportionalität“ folgt. Ein Abgeordneter aus Malta vertritt 76000 Europäer, ein deutscher Abgeordneter repräsentiert 826000 Eu Bürger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre vorzuschlagen, das Wahlrecht aus Australien für Europa zu übernehmen. Erst dann kann das europäische Parlament zu einem vollwertigen Parlament ausgebaut werden. Das jetzt existierende Demokratiedefizit kann nur durch die Persönlichkeitswahl in lokalen Einer-, Zweier- oder Dreipersonen-Wahlkreisen überwunden werden. Parteien mit ihren Listen sind nicht so wichtig. Das Problem vieler Parlamente weltweit ist das System organisierter Verantwortungslosigkeit und Bürokratie. Ein Abgeordneter muss aber von seinen Wählern abberufen werden können. Eine nationale Listenwahl schafft das nicht. &lt;br /&gt;	&lt;br /&gt;In Australien, das von der Größe Europa gleichkommt und die größte  multikulturelle Vielfalt aller Staaten dieser Welt aufweist, ist die Mehrheitswahl ein Erfolgsrezept. Es ist wohl das vernünftigste Wahlsystem: Mehrheitswahl in Einerwahlkreisen mit einer Primärstimme und einer Präferenzstimme in einem Aufwaschen. Das Ergebnis ist verblüffend. Kein Kandidat gewinnt bei relativer Mehrheit in einem Wahlkreis, sondern der Kandidat mit absoluter Mehrheit, sei es sofort mit der Primärstimme oder bei Primärstimme plus Präferenzstimme, falls die Primärstimmen unter 50% liegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses System ist einfacher als die französische absolute Mehrheitswahl, wo zwei Wahlgänge voneinander getrennt abgehalten werden müssen. Beiden Systemen ist eigen, dass jeder Wähler auf gleicher Weise mit bestimmt, wer der Sieger ist. Der französische „runoff“ zu einem späteren Zeitpunkt wird durch einen „instant runoff“, durch die schon abgegebene Präferenzstimme, ersetzt. Die Mehrheit gewinnt, wie es die Griechen vor 2500 Jahren erfunden haben. Demokratie ist Macht auf Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann man das australische System noch verbessern? Man kann, siehe http://www.2009-de.com   Erstens z.B. durch amerikanische Vorwahlen zur Kandidatenaufstellung, um den Klüngel von Parteien zu begrenzen und mehr Wähler an der Kandidatenaufstellung zu beteiligen. Zweitens z.B. durch den  „Dreipersonenwahlkreis“,  um regionale Hochburgen abzubauen, die Chance zum Machtwechsel zu erhöhen und mittelfristig bis zu 50% Frauen als Parlamentsmitglieder zu erreichen. Jede Partei oder Wählergruppe stellt zwei Persönlichkeiten in einem Dreipersonenwahlkreis auf: Mann und Frau ODER Frau und Mann je nach Entscheidung der Vorwahlen. &lt;br /&gt;Es ist denkbar, dass das jetzige Europa Parlament noch so eine Art Senatsfunktion in einem Zweikammersystem wahrnehmen kann&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.2009-de.com"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-3493127518486593138?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/3493127518486593138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/08/eci-european-citizens-initiative-for-eu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/3493127518486593138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/3493127518486593138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/08/eci-european-citizens-initiative-for-eu.html' title='ECI = European Citizen’s Initiative for EU-Referendum'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-5466599935497656985</id><published>2011-08-18T02:19:00.000-07:00</published><updated>2011-08-18T02:33:19.090-07:00</updated><title type='text'>Jetzt die Politische Union über eine EU Volksabstimmung</title><content type='html'>Eurobonds ohne politische Union machen keinen Sinn. Jetzt gibt es eine historische Chance, die Vereinigten Staaten von Europa Wirklichkeit werden zu lassen. Jetzt geht es um das Eigeninteresse aller Europäer. So wie bisher geht es nicht weiter. Aber jetzt muss es eine EU Volksabstimmung geben. Und es muss ein tragbares Modell von Europa vorgestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es keine Visionen mehr gibt, dann sieht die Welt so aus wie in den letzten zwei Wochen. Die USA haben einen sinnlosen ideologischen Streit um Staatschulden auf die Spitze getrieben. Der Visionär Obama ist nicht mehr gefragt. Jetzt regieren die Ratingagenturen.&lt;br /&gt;Und dabei spielen die Aktienmärkte verrückt, das Vertrauen in die Politiker ist verloren. China, das keine Ängste vor Wahlen kennt, bangt um seine geliehenen Billionen. Der arabische Frühling, der auf Freiheit und die offene Gesellschaft setzt, müsste jetzt gestützt werden, aber hier herrscht Stillstand. Alles, wovon man dort nur träumt, haben wir hier. Der Hunger in Somalia würde Europa nur eine Milliarde Hilfe kosten, was unsere verdammte Pflicht ist, aber nichts geschieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Europa rettet sich von einem Hilfspaket zum anderen, ohne das Übel an der Wurzel zu packen. Alle Wissenschaftler sind sich einig, dass der Euro nur in einem Prozess Sinn macht, an dessen Ende die Vereinigten Staaten von Europa stehen. Aber wie lange dauert der Prozess noch? Werden die Ewiggestrigen Recht behalten und wird Europa wieder in die nationale Kleinstaaterei ohne Euro zurückfallen? Dann werden die kleinen europäischen Staaten in einer globalen Wirtschaft bedeutungslos werden und langsam die Unternehmen in einer spekulativen Welle untergehen und von Indien/China verramscht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Chaos muss Europa nun den letzten Schritt gehen, auch um das Problem des weltweiten Klimawechsels angehen zu können. Jetzt haben alle Angst um ihr Erspartes. Jetzt ist die Zeit gekommen, um das Projekt der Politischen Union zu vollenden. Die Märkte treiben die Politiker nur vor sich her. Jetzt geht es um das Primat der Politik. Gäbe es eine bessere Gelegenheit, alle diese mittelmäßigen Politiker loszuwerden und eine europäische transparente Zentralregierung zu wählen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schäubles Vorschlag, den Präsidenten direkt zu wählen, kommt zur rechten Zeit und ist gut als erster Schritt. Ein weiterer Schritt wäre zu fragen, ob die Bürger Europas jetzt die politische Union wollen, und zwar durch eine gleichzeitige EU-weite Volksabstimmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hat während der Eurokrise nichts vom europäischen Parlament gehört, weil die Abgeordneten nicht mit einem europaweiten gleichgewichtigen Stimmenanteil, sondern mit degressiver Proportionalität gewählt wurden.&lt;br /&gt;Zweiter Schritt: Weg mit der degressiven Proportionalwahl in Europa! Und hin zu dem australischen System der absoluten Mehrheitswahl in Einerwahlkreisen, aber mit Präferenzstimme für die Wahlkreise, wo kein Kandidat die 50% der Primärstimmen erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls man Mut zu Neuem hat, ist sogar noch eine Optimierung des australischen Wahlsystems denkbar, durch den Dreipersonenwahlkreis siehe http://www.2009-de.com . Oder siehe die Grünen, die immer schon den anderen voraus waren http://www.euractiv.de/finanzplatz-europa/artikel/fischer-ohne-politische-union-berlebt-der-euro-nicht-004989&lt;br /&gt;http://www.sueddeutsche.de/politik/joschka-fischer-zur-griechenland-krise-es-geht-um-fast-alles-1.1110783&lt;br /&gt;Wir müssen immer das Beste wollen. Wir müssen über uns hinauswachsen. Das Althergebrachte, Durchschnittliche, Normale ist kein Maßstab. Die Evolution wartet nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-5466599935497656985?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/5466599935497656985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/08/jetzt-die-politische-union-uber-eine-eu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/5466599935497656985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/5466599935497656985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/08/jetzt-die-politische-union-uber-eine-eu.html' title='Jetzt die Politische Union über eine EU Volksabstimmung'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-675508828471104459</id><published>2011-07-27T02:29:00.000-07:00</published><updated>2011-07-27T09:44:57.921-07:00</updated><title type='text'>Ein neues Europa Wahlrecht</title><content type='html'>Die Kernschmelze des Euro ist vermieden. Niemand weiß genau, was passiert wäre, wenn das griechische Parlament nicht zugestimmt hätte und eine Kettenreaktion eingetreten wäre, auf jeden Fall Lehman Pleite +++. Alle Wissenschaftler sind sich einig, dass der Euro nur in einem Prozess Sinn macht, an dessen Ende die Vereinigten Staaten von Europa stehen. Aber wie lange dauert der Prozess noch? Werden die Ewiggestrigen Recht behalten und wird Europa wieder in die Kleinstaaterei ohne Euro zurückfallen? Dann werden die kleinen europäischen Staaten in einer globalen Wirtschaft bedeutungslos werden und langsam die Unternehmen in einer spekulativen Welle untergehen und von Indien/China verramscht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom englischen Westminster-Parlamentarismus kann Europa lernen, dass ein Land gar keine geschriebene Verfassung braucht, solange die Demokratie mit Einerwahlkreisen ein Bollwerk ist. Frankreich hat Europa und der Welt die französische Revolution und die absolute Mehrheitswahl geschenkt. Mit Deutschland hat es das Jahrhundertwerk der deutsch-französischen Freundschaft in die Wege geleitet. Deutschland hat sich dessen würdig gezeigt und beide haben das Projekt EU vorangetrieben. Wider Erwarten hat Deutschland Europa eine Frau als deutsche Kanzlerin geschenkt, obwohl es in Sachen Demokratie kein Vorreiter war. Wenn Europa eine Schicksalsgemeinschaft bleiben soll, müssen England, Frankreich, Deutschland und Griechenland jetzt die Initiative ergreifen und ein Europa-Wahlrecht schaffen, das Europa zusammenwachsen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Griechenland hat Europa und der Welt die olympische Idee und die Demokratie geschenkt und damit vor 2500 Jahren eine Explosion der Vernunft in Wissenschaft/Mathematik und Philosophie ausgelöst, von der wir heute noch zehren. Griechenland wurde in einer europaweiten gemeinsamen Anstrengung geholfen. Jetzt muss Griechenland „danke“ sagen und als erstes Land den Anfang mit einem neuen Europa-Wahlrecht machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wichtig, dass das europäische Parlament ein Parlament von Persönlichkeiten wie in der alten Athener Stadtdemokratie wird. Parteien sind nicht so wichtig, wohl aber, dass jeder Bürger Europas mit seiner Stimme das gleiche Gewicht erhält. Parteien haben immer das autonome nationale Verbandsinteresse im Auge und werden vielleicht nie die Vereinigten Staaten von Europa schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das jetzige europäische Parlament muss beschließen, dass Europa in 333 Dreipersonenwahlkreise eingeteilt wird, also ein Parlament von 999 Abgeordneten. Diese 333 Wahlkreise entscheiden in Vorwahlen über die Zweipersonenlisten, die in allen Vorschlägen eine Frau und einen Mann als Kandidaten aufstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Wähler kann einen Zweipersonenvorschlag machen, er muss über das Internet mindestens 0,5% der Wahlberechtigten in seinem Wahlkreis als Sympathisanten registrieren. In Vorwahlen pro Wahlkreis entscheiden 0,5% der Wahlberechtigten oder mehr darüber, wer auf dem Zweierticket an erster Stelle steht, FRAU oder MANN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei allgemeinen Wahlen hat jeder Wähler eine Primärstimme (1) und eine Präferenzstimme (2) und schreibt 1 und 2 hinter zwei Zweiervorschlägen auf dem Wahlzettel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Abstimmung wird gezählt, ob ein Zweiervorschlag auf dem Wahlzettel 50% der gültigen Primärstimmen (50% plus 1 Stimme) erreicht hat. Dann ziehen beide Persönlichkeiten als Abgeordnete ins Parlament: Frau UND Mann. Der mit den relativ zweitstärksten Primärstimmen gewählte Zweiervorschlag erhält das Minderheitenschutzmandat, und zwar der durch Vorwahlen an erster Stelle Gewählte im Zweiervorschlag wird Parlamentsabgeordneter, sei es eine Frau ODER ein Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Wahlkreise, die weniger als 50% der gültigen Primärstimmen auf einen Zweiervorschlag erreicht haben, erhalten eine zweite Chance: den „Instant Runoff“, d.h. Primärstimme plus Präferenzstimme, bis 50% der gültigen Stimmen erreicht sind. Die Zweiervorschläge mit den wenigsten Primärstimmen werden schrittweise gelöscht und deren Präferenzstimmen verteilt, bis nur noch zwei Zweierlisten übrig bleiben. Ein Zweiervorschlag erhält dadurch die absolute Mehrheit der gültigen Stimmen: eine Frau UND ein Mann ziehen ins Parlament ein. Für den Fall, dass nicht genügend Wähler von der Zweitstimme/Präferenzstimme Gebrauch machen, genügt die relative Mehrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sodann erhält auch hier der relativ zweitstärkste „Instant Runoff“ der Primärstimmen plus Präferenzstimmen das Minderheitenschutzmandat, und zwar der in dem Zweiervorschlag an erster Stelle stehende Kandidat wird Parlamentsabgeordneter, sei es eine Frau ODER ein Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre gut, von Anfang an die Wahlpflicht wie in Australien einzuführen. Weitere Bedingungen wären: Wahlalter 18 Jahre, Wählbarkeitsalter 38 Jahre und eine unabhängige Wahlkommission. Mit mathematischer Sicherheit besteht ein Drittel der Parlamentsabgeordneten aus Frauen, mittelfristig sogar wahrscheinlich 50%. Alle Einzelheiten in Deutsch &lt;a href="http://www.2009-de.com/"&gt;http://www.2009-de.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses vom europäischen Volk gewählte Parlament wird sich immer weitere Kompetenzen erkämpfen, bis sich der föderale Charakter der Nationen durchsetzt und die Vereinigten Staaten von Europa ( VSE oder USE ) Wirklichkeit sind. Am Ende wird der Euro eine der großen Weltwährungen, wenn nicht die stärkste, sein. Europa wird das Vorbild der Welt sein und neue übernationale Einheiten inspirieren, z.B. ASEAN in Asien oder ein Weltparlament der UN. Man wird nicht mehr mit Stolz sagen: „Ich bin ein Berliner“, sondern „Ich bin ein Europäer“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-675508828471104459?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/675508828471104459/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/07/ein-neues-europa-wahlrecht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/675508828471104459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/675508828471104459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2011/07/ein-neues-europa-wahlrecht.html' title='Ein neues Europa Wahlrecht'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-2815962246698922428</id><published>2009-10-03T22:48:00.000-07:00</published><updated>2009-10-03T22:50:06.905-07:00</updated><title type='text'>Piratenpartei + 30%Nichtwaehler: Was nun?</title><content type='html'>Nun ist die Sensation da; die Piratenpartei hat 2%. Die zweite Sensation ist,  dass beide grossen Volksparteien verloren haben. Die dritte Sensation ist, dass  die FDP wieder das Zuenglein an der Waage spielen kann. Alle kleinen Parteien  fuehlen sich als Gewinner. Nicht zu vergessen ist der historisch hoechste Anteil  von 30% Nichtwaehlern. Trotzdem stellt sich die Systemfrage: Ist die deutsche  sogennannte "personalisierte" Verhaeltniswahl wirklich der Weisheit letzter  Schluss? Eigentlich sollte die Verwirrung um die Ueberhangmandate, ueber die  sich uebrigens auch der "Economist" lustig macht, einen stutzig machen. Wenn man  den perfekten Wahlkampf von Obama ueber Vorwahlen und dann ueber Wahlen vor  Augen hat, kann man auch ueber das deutsche System nur muede laecheln. Dieser  ganze Aufbruch der Jugend innerhalb der Piratenpartei fuer Buergerrechte und  eine vernunftbetonte Politik ist nun in der Enttaeuschung geendet und die  Nichtwaehler fuehlen sich bestaetigt, weil die Institutionen des konfusen  deutschen Wahlsystems es nicht zulassen, Mehrheiten als Entscheidung des Volkes  zu bilden. Wenn ich als alter "weiser" Mann der jungen Piratenpartei etwas raten  darf: Verbreitert euer Wahlprogramm und entert das Wahlrecht. Das Volk und das  Bundesverfassungsgericht werden es euch danken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(weitere Informationen:  &lt;a href="http://www.2009-de.com/" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2009-de.com/" target="_blank"&gt;http://www.2009-de.com&lt;/a&gt; oder/und  &lt;a href="http://www.webnews.de/kommentare/492987/0/Lafontaine-oder-Superwahlreform-im-Superwahljahr-ARidder-an-RD-Precht.html" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.webnews.de/kommentare/492987/0/Lafontaine-oder-Superwahlreform-im-Superwahljahr-ARidder-an-RD-Precht-html"&gt;http://www.webnews.de/kommentare/492987/0/Lafontaine-oder-Superwahlreform-im-Superwahljahr-ARidder-an-RD-Precht-html&lt;/a&gt;  oder das Kuerzel &lt;a href="http://bit.ly/M4LEV"&gt;http://bit.ly/M4LEV&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.yigg.de/politik/superwahlreform-oder-ueberhangmandate-weg-aus-der-krise"&gt;http://www.yigg.de/politik/superwahlreform-oder-ueberhangmandate-weg-aus-der-krise&lt;/a&gt;  oder Kuerzel &lt;a href="http://bit.ly/7u73d"&gt;http://bit.ly/7u73d&lt;/a&gt; )&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-2815962246698922428?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/2815962246698922428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/10/piratenpartei-30nichtwaehler-was-nun.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/2815962246698922428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/2815962246698922428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/10/piratenpartei-30nichtwaehler-was-nun.html' title='Piratenpartei + 30%Nichtwaehler: Was nun?'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-190988770525016801</id><published>2009-09-24T18:28:00.000-07:00</published><updated>2009-09-24T18:38:32.708-07:00</updated><title type='text'>Superwahlreform oder Ueberhangmandate</title><content type='html'>&lt;p&gt;1) Parteienzersplitterung &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das deutsche Parteiensystem ist der Krise nicht gewachsen. Die  Parteienzersplitterung schreitet fort, nach bis jetzt 6 Parteien  (CDU,SPD,CSU,FDP,Gruene,Linke) werden wahrscheinlich am 27. September 7 Parteien  (vielleicht +Piratenpartei) in den Bundestag einziehen. Mühsame Machtwechsel  nach 1949 waren nur durch ein Zünglein an der Waage möglich und nicht durch das  Volk. Jetzt befinden wir uns in einer Schlechtwetterdemokratie, das  Sozialprodukt schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt, man starrt bewegungslos  auf die Finanzkrise und den Klimawandel, weltpolitisch kommt keine Einigung über  effektive Maßnahmen zustande.1933 wäre Hitler bei englischer relativer  Mehrheitswahl wohl nicht an die Macht gekommen. Die Krise lässt uns keine andere  Wahl, als das personalisierte Verhältniswahlrecht in ein relatives  Mehrheitswahlrecht zu ändern. Es geht jetzt nicht darum, über neue willkürliche  Schranken wie die 5%Klausel oder über ein wenig mehr Personalisierung der  Listen-Wahl oder über eine Reduzierung der idiotischen und verfassungswidrigen  Überhangmandate nachzudenken, sondern ein neues Konzept muss her. Das  Bundesverfassungsgericht hat allen Parteien im neuen Bundestag aufgegeben, mit  einfacher absoluter Mehrheit einen Weg aus der Staatskrise zu finden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;2) Die Idee &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das 2:1/1:2 Wahlsystem im Dreipersonenwahlkreis: Die relative Mehrheitswahl  im Einpersonenwahlkreis ["winner takes all" also das 1:0/0:1 System: entweder  Partei A gewinnt und Partei B verliert oder im nächsten Wahlkreis ist es  umgekehrt ] wird geändert zu einem 2:1/1:2 Wahlsystem im Dreipersonenwahlkreis,  das heißt: der Wahlkreis wird auf drei Parlamentsabgeordnete vergrößert. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;3) Die ausführliche Beschreibung der Idee &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Jede Partei stellt zwei Kandidaten pro Wahlkreis auf: eine FRAU und einen  MANN, also eine Liste von zwei Personen. In Vorwahlen [ d.h.: öffentlichen  Wahlen zur Kandidatenaufstellung der jeweiligen Partei] wird über die Kandidaten  und gleichzeitig über den ersten und zweiten Rang entschieden. Damit wird der  Kandidat nicht im Hinterstübchen einer Parteibürokratie oder nur von  Parteimitgliedern aufgestellt, sondern von einem größeren Teil der Bevölkerung,  also allen politischen Sympathisanten wie in den USA.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei allgemeinen Wahlen hat jeder Wähler eine Stimme für eine  Zweipersonenliste. Die Partei mit den relativ meisten Stimmen in einem Wahlkreis  gewinnt und sendet zwei Abgeordnete ins Parlament: also eine Frau UND einen  Mann. Die verlierende zweitstärkste Partei bekommt immerhin ein  Minderheitenschutzmandat und sendet nur einen Abgeordneten ins Parlament: eine  Frau ODER einen Mann, je nach dem in Vorwahlen verliehenen Vorrangstatus. Alle  anderen Parteien gewinnen keine Sitze, wie es normal ist bei einem relativen  Mehrheitswahlsystem. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Tendenziell würde dieses zu einem offenen landesweiten Zweiparteiensystem  führen und insbesondere dadurch, dass sowohl die gewinnende erste Partei als  auch die verlierende zweite Partei den Wahlkreis vertreten, regionale Hochburgen  abbauen. Knappe Mehrheiten und die inhärente Chance zum Machtwechsel wären die  Regel. Landesweit gäbe es keine übergroßen Mehrheiten und keinen Regionalismus  der Parteien. Mehr als zwei Drittel für eine Regierungspartei wäre unmöglich,  und ein Drittel der Sitze wären für Frauen und die Oppositionspartei  mathematisch sicher.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In einer Übergangszeit sollten alle Wähler eine Präferenzstimme wie in  Australien haben: eine Zweitstimme. Jeder sollte mit der Erststimme seine  emotional bevorzugte Partei wählen und mit der Zweitstimme, welche der  wahrscheinlich gewinnenden Parteien er am ehesten unterstützen könnte. Sollte  seine mit der Erststimme gewählte Partei nicht den ersten oder zweiten Platz  erreicht haben, kann seine Zweitstimme noch innerhalb der beiden gewinnenden  Parteien den Ausgang beeinflussen. Im Endeffekt kann so das Endergebnis noch  umgedreht werden: eine Partei, die im „primary vote“ zwei Abgeordnete hat,  bleibt nach dem „preference vote“ auf nur einem Minderheitenschutzmandat sitzen.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Zweitstimme wird nicht gewertet, wenn bereits die Erststimme einen oder  zwei Sieger gewählt hat. Die Erststimme wird wertlos, wenn sie einer  Splitterpartei gegolten hat, die weder ein Zweierticket noch ein  Minderheitenschutzmandat gewonnen hat. Weitere Zusatzbedingungen wären:  Wahlkampfkostenbegrenzung, eine unabhängige Wahlkommission und die Wahlpflicht. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;4) Die Utopie &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Natürlich ist jede Idee solange eine Utopie, bis sie Wirklichkeit wird. Und  selbst eine Realisierung dieser Idee in irgend einem Nationalstaat ist immer  noch keine Lösung, wenn mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung noch keine Form  der parlamentarischen Demokratie genießt, sondern von autoritären bis zu  totalitären Staatsformen daran gehindert wird, sich zu äußern oder eine  vernünftige Zusammenarbeit anzustreben. Nicht zufällig schrieb Immanuel Kant  "Idee zu einer allgemeinen Geschichte in staatsbürgerlicher Absicht“und "Zum  ewigen Frieden". Kant glaubte, dass sich die Vernunft langsam durchsetzen würde.  Es bleibt 200 Jahre später immer noch ein Traum: Demokratie auf der ganzen Welt.  Demokratie als System der Macht auf Zeit. Tendenziell 50% weibliche Abgeordnete  und 50% männliche Abgeordnete. Tendenziell knappe Mehrheiten in den Wahlkreisen  und in den Parlamenten. Jede 4 Jahre besteht die Chance zum Machtwechsel. Die  Angst vor dem Machtverlust führt zu mehr Vernunft und Rationalität. Ein Drittel  der Mandate ist immer und überall der Opposition sicher. Auch ist ein Drittel  garantiert für weibliche Parlamentsabgeordnete unabhängig von der  Parteienzugehörigkeit . Oder falls jemals eine Frauenrevolution geschähe, ein  Drittel der Mandate ist ebenso garantiert für männliche Abgeordnete.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;5) Die Evolution der Vernunft? &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Evolution des Menschen lässt uns keine Wahl, als an die Durchsetzbarkeit  der Vernunft zu glauben. Die Entstehung der Demokratie vor 2500 Jahren in  Griechenland hatte eine Explosion der Vernunft ausgelöst. Eine Entdeckung nach  der anderen jagte die Wissenschaft voran. Die alte Frage, ob sich die Geschichte  der Menschheit vorwärts bewegt, ist schwierig zu beantworten. Zu viele unsinnige  Kriege, zu viele Krankheiten und Epidemien, zu viele Hungersnöte und zu viele  Diktaturen haben die Mehrheit der Menschheit gequält und tun es heute noch. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es ist schwierig, im Angesicht der Welt, so wie sie ist, noch Optimist zu  bleiben. Dennoch ein Gefühl ist überwältigend: der Ruf nach einer friedvollen  Weltgemeinschaft ist nicht von der Hand zu weisen (siehe Kant). Eine friedvolle  Weltgemeinschaft ist aber nur unter Demokratien denkbar. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es gab so viele Momente in der Geschichte, in denen sich die Menschen wieder  in die Steinzeit hätten zurück bewegen können: Man denke nur, die christlichen  Mönche hätten nicht all die griechischen Texte abgeschrieben und erhalten. Oder  die islamischen Gelehrten hätten nicht das Papier und die arabischen und  indischen Zahlen nach Europa gebracht. Oder die Menschen zwischen Euphrat und  Tigris hätten nicht die Keilschrift erfunden, und später die Phönizier nicht die  Konsonantenschrift.&lt;br /&gt;Dass sich trotz allem jetzt eine Welt bietet, die die  Vereinten Nationen hat, Menschenrechte formuliert hat, einige freie  Gesellschaften mit Demokratie und Rechtsstaat gebildet hat, grenzt an ein  Wunder. Oder an einen glücklichen Zufall, weil in der Erdgeschichte vor  Hunderten Millionen von Jahren in wechselnden Vereisungen und Übertemperaturen  nicht das Leben selbst ausgelöscht worden ist. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;(weitere Informationen: http://www.2009-de.com oder/und &lt;br /&gt;http://www.webnews.de/kommentare/492987/0/Lafontaine-oder-Superwahlreform-im-Superwahljahr-ARidder-an-RD-Precht.html  oder/und&lt;/p&gt;&lt;p&gt;http://www.yigg.de/politik/superwahlreform-oder-ueberhangmandate-weg-aus-der-krise  )&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-190988770525016801?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/190988770525016801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/09/superwahlreform-oder-ueberhangmandate.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/190988770525016801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/190988770525016801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/09/superwahlreform-oder-ueberhangmandate.html' title='Superwahlreform oder Ueberhangmandate'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-1730243087439515155</id><published>2009-09-08T04:04:00.000-07:00</published><updated>2009-09-11T04:15:59.483-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Konkordanzdemokratie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dreipersonenwahlkreis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Parteienzersplitterung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mehrheitsdemokratie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mehrheitswahl'/><title type='text'>Lafontaine oder Superwahlreform im Superwahljahr?</title><content type='html'>Lafontaine scheint es nach den letzten Landtagswahlen geschafft zu haben, das deutsche Parteiensystem zu zersplittern. Richard David Precht fordert in der Talkshow "Menschen bei Maischberger" eine lahme schweizerische Konkordanzdemokratie ein. Ist dies eine Loesung der Probleme? Precht vergisst das Grosse der Entdeckung der griechischen Mehrheitsdemokratie. Urploetzlich in der Geschichte der Menschheit konnte die Mehrheit des Volkes bestimmen, ueber das Waehlen von schwarzen und weissen Steinen. Das loeste eine Explosion der Vernunft vor 2500 Jahren aus: in Wissenschaft und Philosophie. Ploetzlich entschied die gewaehlte Persoenlichkeit mit der autonomen Vernunft und nicht mehr die bestehende Macht oder eine Schamanenreligion. Ploetzlich gab es Macht auf Zeit und die inhaerente Chance zum Machtwechsel in einer Persoenlichkeitswahl. Die Angst vor dem Machtverlust fuehrte zu mehr Vernunft und Rationalitaet. Im Laufe der Geschichte wuchs dann langsam das Parteiensytem heran und damit das Denken in Gruppen und Abhaengigkeiten, das autonome Verbandsinteresse entstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was uns auch heute noch den Atem wegnimmt, wie die Mehrheit der Amerikaner ploetzlich einen Schwarzafrikaner zum Praesidenten waehlte. Oder wie in Indonesien ein Praesident SBY das alte System der Macht hinwegfegte. Oder wie in Japan zum ersten Mal in 50 Jahren die Opposition den Machtwechsel hervorruft. Oder wie in Burma eine schwache zierliche Frau, Aung San Suu Kyi, schon im Hausarrest, eine 30jaehrige Militaerdiktatur in die Schranken wies und seitdem als Nobelpreistraegerin im Hausarrest weitere 20 Jahre die Welt im Bann haelt. Auch die vielen Jahre von Nelson Mandela auf Robben Island und viele andere Beispiele zeigen, dass die Machtwechsel durch die Mehrheit des Volkes die Welt in Atem halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann waehlt das Volk in der BRD mit Mehrheit, wer Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler wird? Wenn Angela Merkel gegen Frank Steinmeier zur Wahl stehen wuerde, erst dann ist die BRD in der Demokratie angekommen, und das heisst: weg von der Verhaeltniswahl, hin zur Mehrheitswahl! Und das wuerde ueber den Dreipersonenwahlkreis mit Vorwahlen zur Kandidatenaufstellung zwingend werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Lesen Sie zum besseren Verstaendnis den vorherigen Eintrag oder gehen sie auf &lt;a href="http://www.2009-de.com/"&gt;http://www.2009-de.com/&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://sites.google.com/site/dreipersonenwahlkreis/"&gt;http://sites.google.com/site/dreipersonenwahlkreis/&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://sites.google.com/site/wahlreform/Home"&gt;http://sites.google.com/site/wahlreform/Home&lt;/a&gt; )&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-1730243087439515155?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/1730243087439515155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/09/lafontaine-oder-superwahlreform-im.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/1730243087439515155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/1730243087439515155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/09/lafontaine-oder-superwahlreform-im.html' title='Lafontaine oder Superwahlreform im Superwahljahr?'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-8134398025645809096</id><published>2009-07-21T10:51:00.000-07:00</published><updated>2009-07-23T01:13:39.217-07:00</updated><title type='text'>Wahlreformvorschlag www.2009-de.com</title><content type='html'>1) Mehrheitswahl und Verhältniswahl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt in der Welt im Prinzip zwei Wahlsysteme: Mehrheitswahl und Verhältniswahl. Bei Mehrheitswahl siegt eine Person mit den relativ meisten oder absolut meisten Stimmen in einem Wahlkreis. Bei  Verhältniswahl siegen mehrere Listen von vielen Personen in einem Mehrpersonenwahlkreis, im Extremfall ist das ganze Land ein Wahlkreis und alle Parlamentsabgeordneten werden darin verteilt. Die Mandate werden bei Verhältniswahl  relativ zu dem Anteil der Stimmen verteilt, mit Hilfe verschiedener mathematischer Formeln z.B. von d’Hondt, Niemeyer usw, die jeweils auf verschiedene Weise mehrheitsbildend wirken. Während die Mehrheitswahl  eine Persönlichkeitswahl darstellt und alle jeweiligen Verlierer leer ausgehen, fördert die Verhältniswahl ein Vielparteiensystem, und jeder fühlt sich irgendwie als Gewinner. Es wird immer wieder versucht, eine Kombination zwischen beiden Systemen herzustellen, vor allem weil beide Systeme ihre Mängel haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Mehrheitswahl stehen als  leuchtende Beispiele die USA, England, Indien,  Australien usw. Für die Verhältniswahl stehen viel mehr Länder, manche mit Sperrklausel oder personalisierten Elementen, mit vielen Variationen, die nur Experten verstehen. In Indonesien, das die reine Verhältniswahl  von den Holländern unwissend übernahm, kamen 1955 überraschend 28 Parteien ins Parlament, darunter extreme ideologische und religiöse Parteien,  Protestparteien, Interessen oder Ein-Thema-Parteien, und regionale Parteien. In den Niederlanden blockiert immer noch ein Vielparteiensystem jeden vom Volk bestimmten  Machtwechsel. Eine Regierungsbildung dauert immer noch Monate, jetzt erhebt der rechtsradikale Geert Wilders sein Haupt. In diesem Umfeld schauen die Niederländer immer verzweifelt auf die Königin. In Belgien schafft es noch nicht einmal der König!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2) Dreipersonenwahlkreis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang gibt es bei Mehrheitswahl im Einpersonenwahlkreis nur die zwei Möglichkeiten: entweder wer die relativ meisten Stimmen auf sich vereinigt oder wer die absolut meisten Stimmen auf sich vereinigt, gewinnt den Wahlkreis. Im zweiten Fall ist meistens noch ein zweiter Wahlgang erforderlich. Theoretisch könnte diese Persönlichkeitswahl ohne Parteien stattfinden, es gäbe also ein Parlament von Persönlichkeiten. So war es im alten Griechenland. In der Praxis stellen jedoch Parteien A, B, C, D, E usw. jeweils eine Person auf, und dies führt in der Regel mehr oder weniger zu einem Zweiparteiensystem. Dann gewinnt entweder Partei A oder B landesweit, siehe USA, England, aber nicht in einer heterogenen Gesellschaft wie Indien. Manchmal gewinnt dort jedoch auch eine Partei die Mehrheit der Sitze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nachteil dieses Systems bei homogenen Gesellschaften führt dazu, dass Partei A in dieser Region und Partei B in jener Region übergroße Mehrheiten gewinnt, also Hochburgen ausbildet. In Singapur führt die Mehrheitswahl dazu, dass eine Partei fast 99 % der Sitze gewinnt. Ist der Vorsprung (bias) relativ groß, braucht praktisch bei der nächsten Wahl nicht mehr viel Aufmerksamkeit, Energie und Aufwand in diesen Wahlkreis gesteckt zu werden. Der Wahlkampf konzentriert sich auf nur wenige unsichere Wahlkreise, wie z.B. letztes Jahr bei der Präsidentenwahl in den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein neuer Gedanke, die relative Mehrheitswahl im Dreipersonenwahlkreis durch zu führen. Dann müssten Parteilisten von jeweils zwei Personen miteinander konkurrieren. Es würde eine Liste von zwei Personen mit den relativ meisten Stimmen gewinnen, und die relativ zweitstärkste Liste von zwei Personen nur eine Person ins Parlament schicken. Es wäre also ein Minderheitenschutzmandat. Landesweit kann das zwischen verschiedenen Parteien variieren. Es müsste vorher festgelegt werden, wer den ersten Rang auf der Zweierliste einnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses 2:1/1:2 System (2 x Partei A zu 1 x Partei B gewinnt in diesem oder 1 x Partei A zu 2 x Partei B gewinnt in jenem Wahlkreis) ist deshalb besser als das alte 1:0/0:1 System (Partei A gewinnt in diesem oder Partei B gewinnt in jenem Wahlkreis), weil es übergroße regionale Mehrheiten abbaut. Dadurch daß sowohl Partei A wie auch Partei B den Wahlkreis vertreten, verfestigt sich die Parteienstruktur nicht, sondern wird im Gegenteil abgebaut, und kann es bei der nächsten Wahl umgekehrt oder ganz anders aussehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde wäre mit diesem Dreipersonenwahlkreis in allen Wahlkreisen, d. h. im ganzen Land, der Wettbewerb wiederhergestellt. Die inhärente Chance zum Machtwechsel wäre größer und demokratischer. Auch die Identifikation von Regionen, Ethnien, Religionen, Interessen usw. mit diesen oder jenen Parteien würde verblassen. Und der Wahlkampf müsste wieder in allen Wahlkreisen stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Vorteile der Persönlichkeitswahl  (Zwei Persönlichkeiten) blieben wie bei relativer Mehrheitswahl erhalten; auch die Tendenz zu einem Zweiparteiensystem und damit die Möglichkeit, dass das ganze Land über einen Machtwechsel abstimmt und nicht nachher Kleinstparteien in Koalitionen („Zünglein an der Waage“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Vorteil wäre, dass der Oppositionspartei immer ein Drittel der Mandate garantiert wären und die Mehrheitspartei nie mehr als zwei Drittel der Sitze bekäme. Zwei Drittel + einer Stimme sollte deshalb für Verfassungsänderungen gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3) Mann und Frau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit könnte man es eigentlich belassen, aber bei dem Dreipersonenwahlkreis drängt sich ein Gedanke auf: Wäre es nicht geradezu ideal, auf der Zweierliste immer einen Mann und eine Frau aufzustellen? Es geht hier nicht um Rassen oder ethnische Gruppen oder Religionen oder sonst was, sondern um die Tatsache, dass selbst im 21. Jahrhundert., d. h. im Jahre 2008, Frauen immer noch nur 18,3 % der Parlamentssitze weltweit innehaben. Dabei brauchten Frauen 2400 Jahre, um überhaupt wählen zu können und wählbar zu sein. Sie waren in Griechenland nicht zur Wahl zugelassen, seitdem die Demokratie vor 2500 Jahren in Griechenland erfunden wurde. Man könnte also sagen, diese Regelung braucht nur weitere 2400 Jahre zu gelten. Vielleicht ist dann die Diskriminierung der Frau zu Ende! Es würde dazu führen, dass ein Drittel der Mandate den Frauen mathematisch sicher wäre, selbst wenn sie in allen Wahlkreisen niemals an erster Stelle gesetzt würden. Tendenziell würde dies auf mittlere Sicht zu 50 % der Sitze für Frauen führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4) Amerikanische Vorwahlen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowie sich der Gedanke der Aufstellung von Mann und Frau auf der Zweierliste geradezu aufdrängt, drängt sich ebenso auch das System der Vorwahlen aus Amerika auf. In Vorwahlen würde dann die Vorrangstellung Mann oder Frau demokratisch festgelegt. Wer zu den großen Parteien gehört und an erster Stelle aufgestellt wird, hat die größere Chance, gewählt zu werden. Der zweite Platz auf der Zweierliste führt also nur bei einem  „landslide“, d.h. Erdrutsch, zu einem Mandat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem wären Vorwahlen generell besser als nur Parteimitgliedschaft zur Aufstellung von Kandidaten: nur weniger als 2% der Bevölkerung wollen Mitglied einer Partei werden, und dann nehmen nur geringfügig wenig Parteimitglieder an der Kandidatenaufstellung teil. Oder es wird ganz von „oben“, von der Parteibürokratie, geregelt. Bei Vorwahlen nehmen bis zu 10 % der Bevölkerung, also derjenige Teil, der sich als Parteisympathisant registrieren lässt, an der Kandidatenaufstellung teil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5) Australisches  `preference vote`&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die australische Präferenz-Stimme bietet sich dann besonders an, wenn es sich nicht um einen Übergang vom Einpersonen-Wahlkreis zum Dreipersonen-Wahkreis bei relativer Mehrheitswahl handelt, sondern wenn es sich um einen Übergang von einem Mehrparteiensystem mit vorwiegend Verhältniswahlcharakter zu einem Dreipersonen-Wahlkreis unter relativer Mehrheitswahl handelt. Dann hätte jeder Wähler zusätzlich noch eine Präferenz-Stimme. Mit seiner ersten Stimme würde er die von ihm emotional oder ideologisch oder religiös gewollte Interessenpartei wählen und mit seiner Zweitstimme, welche der wahrscheinlich gewinnenden Volksparteien er am ehesten unterstützen könnte.&lt;br /&gt;Auf diese Weise könnte er sowohl im Wahlkreis als auch landesweit mit entscheiden, welche Partei nun das Zweipersonenticket und damit auch die Mehrheit erhält. Damit würde er auch einen Machtwechsel landesweit beeinflussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine erste Stimme wäre wertlos, wenn er damit nur eine Splitterpartei gewählt hätte. Seine zweite Stimme wäre wertlos, wenn er schon mit seiner ersten Stimme eine Partei gewählt hätte, die entweder das Zweierticket oder das Minderheitenschutzmandat gewonnen hätte. Seine erste und zweite Stimme wären wertlos, wenn er zweimal Parteien gewählt hätte, die weder die relativ stärkste noch die relativ zweitstärkste Partei geworden wären. Das ist bei relativer Mehrheitswahl normal, dass nur einer gewinnt. Bei dem Dreipersonenwahlkreis gewinnen zwei. Bei Verhältniswahl gewinnen alle und damit keiner: oder eine bürokratische Elite schafft sich durch verschiedene Barrieren (2 %, 3 %, 4 %, 5 % Klausel) einen Freiraum oder macht dann Gräben (Grabensystem) oder Erfolgsprämien (Italien). Deshalb wird in Verhältniswahlsystemen immer soviel verändert, dass keiner mehr durchblickt. Man denke nur in Deutschland an die 5 % Klausel oder an die Überhangmandate!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verhältniswahl ist nur eine Volksbefragung, wobei gewisse Themen, ideologische oder radikale Stammtischparolen oder religiöse, überwiegen. Dass Demokratie Macht auf Zeit ist und Mehrheiten durch das Volk entschieden werden müssen und nicht durch Koalitionen und Kuhhandel nach der Wahl, wird dabei vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzte Präsidentenwahl in den USA hat eindeutig gezeigt, dass Vorwahlen und nachher die allgemeine Wahl am ehesten die Mehrheitsmeinung widerspiegeln. Obama war ein Grundkurs in Demokratie. Man müsste den Dreipersonenwahlkreis nur noch auf den Kongress und den Senat ausdehnen, um die Teilung in „red and blue states“ zu überwinden. Dann hätte auch Hillary Clinton gesiegt und den Frauen in den USA zum Durchbruch verholfen. In den USA wurden 2008 nur 17 % der Frauen Parlamentsabgeordnete. Dann würde auch ein weiblicher Präsident in kommenden Wahlen in realistische Nähe rücken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-8134398025645809096?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/8134398025645809096/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/07/wahlreformvorschlag-www2009-decom.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/8134398025645809096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/8134398025645809096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/07/wahlreformvorschlag-www2009-decom.html' title='Wahlreformvorschlag www.2009-de.com'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-649395824293608652</id><published>2009-05-06T03:29:00.000-07:00</published><updated>2009-05-06T03:40:28.193-07:00</updated><title type='text'>Wahlreform</title><content type='html'>Noch will man hierzulande noch nicht allzuviel von echtem Wandel wissen. Eher muss hier der Bundesverfassungsgerichtspraesident Hans-Juergen Papier genannt werden, der einen Vorschlag zur Personalisierung und Demokratisierung des Wahlrechts gemacht hat. Er wird noch uebertroffen von einem Aufruf des ehemaligen Politologen und Unternehmers Dr.Axel Ridder, siehe webpage &lt;a href="http://www.2009-de.com/"&gt;www.2009-de.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dr.Axel Ridder schlaegt vor: gleich die englische relative Mehrheitswahl einfuehren, uebertragen auf einen Dreipersonenwahlkreis plus amerikanische Vorwahlen und australisches preference vote. Die Personalisierung waere staerker und demokratischer. Ausserdem wuerde es regionale Hochburgen abbauen und zu 50% weiblichen Parlamentsabgeordneten fuehren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-649395824293608652?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/649395824293608652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/05/wahlreform.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/649395824293608652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/649395824293608652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/05/wahlreform.html' title='Wahlreform'/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4449202757067773387.post-8504136623025588831</id><published>2009-05-02T01:03:00.000-07:00</published><updated>2009-05-02T01:19:05.886-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politische Willensbildung'/><title type='text'></title><content type='html'>Jetzt in der Weltwirtschaftskrise kommt es darauf an, nicht ueber den Ausgang zu spekulieren, sondern den demokratischen Willensbildungsprozess auf ein neues Fundament zu stellen.  Siehe meine Webseite &lt;a href="http://www.2009-de.com/"&gt;www.2009-de.com&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4449202757067773387-8504136623025588831?l=2009demokraten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2009demokraten.blogspot.com/feeds/8504136623025588831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/05/jetzt-in-der-weltwirtschaftskrise-kommt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/8504136623025588831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4449202757067773387/posts/default/8504136623025588831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2009demokraten.blogspot.com/2009/05/jetzt-in-der-weltwirtschaftskrise-kommt.html' title=''/><author><name>2009DEMOKRATEN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17527869122427744679</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_zwz5WHfmdf8/SigCCvLJVoI/AAAAAAAAAAM/_o2fG_Yg104/S220/Dr.Axel_Ridder_Mai_2009_035.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
